#worldmentalhealthday

Heute ist #worldmentalhealthday.

Was kann ich euch zu dem Thema sagen? Eigentlich vieles.. Ich selber habe diese Erfahrung gemacht zu fühlen, wie es ist, sich aufzugeben und sich zu verlieren.
Leider kann ich euch jetzt nicht wirklich bis zur Detail erzählen, was da vorgefallen ist, aber ich kann euch das sagen:
Wir haben als Familie eine schwere finanzielle Zeit durchgemacht.
Das Gefühl von „Existenzangst“ kam von heute auf morgen auf mich zu, nachdem eigentlich alles vorbei war.
Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie schlimm sich das angefühlt hat.
Als wäre man in einem Loch gefallen und man kommt nicht mehr wieder hoch. Ich konnte diese Gefühle nicht zuordnen und habe nur Angst gesprürt. Angst, etwas zu wagen und sich etwas zuzutrauen. Angst zu fallen, Angst wegen dem Alter, Angst wegen dies, Angst wegen das.. Einfach nur Angst vor dem, was noch auf einen zukommt.
Ich habe nicht wirklich mit jemanden darüber geredet und wenn, dann immer sehr verschlossen und so hoffnungslos. Aber man hat mir angemerkt, dass mit mir etwas nicht stimmte.

Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wie ich es rausgeschafft habe..

Es fällt mir jetzt sehr schwer das Ganze etwas Emotional anzugehen, deswegen nimmt es mir nicht übel, wenn ich das Ganze etwas sachlich schreibe: Letzendlich lag es an meinem Denken und Wollen, dass ich da raus gekommen bin.
Es gab einfach ein Moment in der ganzen Phase, wo ich dachte, was machst du hier? Wieso bist du jetzt nicht draußen mit deinen Freunden und hast Spaß. Wieso verkriechst du dich in dein Bett und redest mit keinem darüber? Angst nicht verstanden zu werden, war auch noch da. Aber ich wollte nicht mehr so sein wie vorher. Ich bin eigentlich ein ganz lustiger Mensch, der auch gerne andere zum Lachen bringt. Viel Freude teilt und eine sehr anziehende Ausstrahlung hatte und das hatte ich dann nicht mehr, weil mein Inneres nur schlecht gedacht hat. Ich habe wirklich Tag für Tag versucht gegen meine Existenzangst anzukämpfen.
Ich versuchte schrittweise meine Gefühle in Ordnung zu bringen und mein Denken zu lenken und mir selbst gesagt, dass es falsch ist, was ich hier mache.
Also finge ich an mir ein Alltag einzubauen und mit meinen Freunden schrittweise darüber zu reden und meine Ängste zu beschreiben, auch wenn es etwas an Zeit gebraucht hat mich zu öffnen, habe ich es getan, denn REDEN ist das Wundermittel. Denn wenn du nicht darüber redest, hast du das Gefühl, du bist allein auf der Welt mit diesem einem großen Problem.

Also egal was ist, redet mit eurer Familie, Freunden darüber und habt nicht das Gefühl, dass ihr damit allein steht. Das Einzige, was ich gelernt habe ist, es gibt für alles einen Ausweg. Man muss es nur vom Herzen wollen💗

Mein neues Ich❣️

Wow mein letzter Beitrag, den ich geschrieben habe, war am 28.05.2019. Fast vier Monate habe ich hier nicht mehr reingeschrieben. Total untypisch für mich. Hatte ich euch einfach nichts zu sagen oder wollte ich einfach nicht?🤔

In dieser Zeit haben sich schon ein paar Dinge in meinem Leben verändert. Wie z.B.: Das ich die Weiterbildung erfolgreich beendet habe. Das ich mich jetzt auf eine neue Stelle als Social Media Manager bewerbe. Das, dass Semster an der FOM wieder angefangen hat. Und und und.. Aber auch eine ganz andere wichtige Sache!
Ich weiß nur nicht, wie und wann ich bereit bin über dieses Thema zu sprechen, aber ich werde es definitiv tun. Entweder über einen Blogeintrag, einem Video auf Youtube oder einem Podcast. Ich denke es ist wichtig für mich darüber öffentlich zu reden, weil ich mich dann freier fühlen würde, aber auch für diejenigen, die sich das anhören, damit sie wissen, dass sie mit gewissen Problemen nicht alleine sind.

Ihr müsst euch meine Situation so vorstellen wie, wenn man aufeinmal freigelassen wird und sich wieder neufinden muss, weil man sich einfach nur noch kennt, in der man die letzten zehn Jahre war. Kennt ihr das?

„Ich weiß noch ganz genau, wie ich im Wartezimmer saß. Unruhig und nicht wissend, was auf mich gleich zukommt. Bis dann..“

Eine Frage habe ich allerdings an euch. Fällt es euch denn auf, wenn ich keine persönlichen Beiträge mehr auf meinem Blog poste?
Oder denkt ihr euch eher, ok sie ist ja auf Instagram aktiv und da kann man sie noch erreichen.

Ich würde mich sehr über eure Kommentare freuen.

Eure Thash 😘

Social Media Detox

Kurzerhand habe ich mich entschieden einen Social Media Detox durchzuziehen. ( Sieben Tage!)
Warum?🤔
Jeden Tag konsumiere ich durch die Weiterbildung so viel Wissen (=Information) und so viele Ratschläge. Es ist viel und sehr informativ.
Man muss sich das so vorstellen: Innerhalb von drei Wochen bekommst du ein ganzes Studienfach beigebracht und das ist viel! 😓
Dazu kommt noch, dass ich in meiner privaten Zeit sehr aktiv auf Social Media bin. Ich investiere sehr viel Energie und Zeit hinein, weil ich meine Social Media Kanäle aufbauen möchte. Beide Ziele habe ich mir selbst gesetzt, aber ich habe damit nicht gerechnet, dass mich das Ganze überfordert. Dass es meine Konzentration und Produktivität beeinträchtigt und das mich Social Media ablenkt.
Unabhängig davon, dass ich da unterwegs war, um meine Social Media Kanäle zu promoten, war ich auch oft einfach aus Langeweile da.
Und deswegen habe ich mich entschieden einen Social Media Detox durchzuziehen, weil ich testen wollte, wie produktiv ich ohne Social Media bin, aber auch wie abhängig ich davon bin. Mir war in dem Moment selbstverständlich bewusst, dass das ein kleiner Rückwurf bei Instagram sein wird, aber das habe ich in Kauf genommen.

Ziel: Sieben Tage kein Social Media (22.05 – 29.05)

Verboten: Facebook, Instagram, Snapchat
Erlaubt: Youtube, Xing, Whatsapp

Was will ich beweisen? Den Beweis erbringen, dass Social Media mich unproduktiv, unkonzentrierter und abhängig macht. Das ich nur meine Langeweile stille und auch ohne zurecht komme, wenn es nicht Berufsbedingt ist. Oder ebendiese These widerlegen. 

So, kommen wir mal nun dazu, wie es mir während der Challenge ging:

Am 21.05.19 gegen 22 Uhr habe ich mich aus allen Social Media Apps ausgeloggt und deaktiviert.
Tag 1: Das Erste, was ich eigentlich nach dem Aufwachen mache ist durch Instagram rumstöbern. Schauen, was es Neues gibt. Dies konnte ich heute nicht und irgendwie war das schon komisch für mich, aber ich habe mein Handy einfach weggelegt und habe mich für die Weiterbildung fertig gemacht.
Während der Fahrt zur Weiterbildung habe ich statt Instagram und Co. Musik gehört und aus der Bahn rausgeschaut. Einfach mal meine Gedanken freien Lauf gegeben. Während der Weiterbildung habe ich sehr sehr wenig auf mein Handy geschaut. Es sei denn ich habe über Whatsapp kommuniziert, aber selbst da war ich kaum online. Das Handy kam mir schon am ersten Tag aufeinmal so unwichtig vor.

Ihr werdet es mir nicht glauben, aber so wie es mir am ersten Tag ging, so ging es mir auch die restlichen Tage. Es gab nicht mal einen einzigen Tag, wo ich schwach war und kurz überlegt habe die Challenge abzubrechen. Klar habe ich das hin und wieder mal vermisst etwas zu posten oder nach Inspiration Ausschau zu halten, aber ich habe meine Prioritäten anders gsetzt.
Eigentlich habe ich auch so eine Art Logbuch geführt, wo dann Tag 1 stand usw, aber irgendwann habe ich selbst das vergessen fortzuführen, weil es für mich an Bedeutung verloren gegangen ist.

Während der Weiterbildung habe ich gemerkt, wie produktiv ich war und habe den Leerlauf fürs Lesen der Kursbücher genutzt. Immer wenn ich ein Leerlauf hatte, habe ich bei Pinterest nach Inspiration geschaut, Nachrichten gelesen, an meinem Blog gearbeitet oder Netflix geschaut.
Selbst am Wochenende als ich meine Freunde getroffen habe, war ich kaum an meinem Handy. Während der Zugfahrt nach Düsseldorf habe ich sogar mein dickes Buch von Michelle Obama mitgenommen und weitergelesen. Das tat auch mal gut.
Wir haben viel geredet, gelacht und die Zeit zusammen genossen. Normalerweise würde ich posten, wo ich bin, was ich esse und wie ich es finde, aber das habe ich alles mal nicht gemacht und somit habe ich mir sehr viel Zeit gespart. Wir haben sogar vergessen ein Selfie zu machen.

Mir hat es besonders gefallen anderen Dingen genauso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie dem Handy selbst. Während der Bahnfahrt meine Umgebung (= meine Mitmenschen) mir anzuschauen. Meine Musik mir in Ruhe anzuhören. Meine Bücher in Ruhe zu lesen. Mich mit meinen Freunden zu unterhalten ohne immer auf mein Handy zu schauen.
Ich bin bewusst dem Ganzen angegangen und habe mich den Problemen gestellt, um mich selbst als Person kennen zulernen.
Nach dem Wochenende hat bei mir der Kurs „Social Media Marketing“ angefangen. Dieser Kurs geht noch bis zum 21.06 und danach bin ich mit der Weiterbildung fertig. Danach fängt der ganze Bewerbungsprozess an.
Eigentlich würde ich gerne meine Challenge noch bis zum 21.6 verlängern, aber während des Kurses ist mir auch aufgefallen, dass ich weiter an meinen Social Media Kanälen arbeiten muss, um an meinen Erfolg zu kommen. Und das schaffe ich nicht, wenn ich nicht aktiv bin.

WAS HABE ICH VERMISST?

Ich habe es schon vermisst aktiv zu sein und Bilder/Storys zu posten. Ich hab es vermisst mit meiner Community im Austausch zu sein, da ich über Instagram sehr viele liebe Menschen kennengelernt habe. Ich habe mich auch über Instagram und Facebook gerne inspirieren lassen 😍
Ob ich Angst hatte etwas zu verpassen? Nein! Im Gegenteil es tat gut, nicht von allen Seiten mit News, Tipps und Trends konfrontiert zu werden. Das Nötigste erfahre ich ohnehin. Ziel der Challenge war ja eher mein eigenes Verhalten zu analysieren und nicht up-to date zu sein.

FAZIT:
Ich bin definitiv produktiver und konzentrierter ohne meine Social Media Kanäle. Aber was mich wirklich überrascht hat, war dass ich nicht abhängig davon bin. Ich komme ohne Social Media zurecht, aber worauf ich jetzt achten muss ist, mir ein Zeitplan für Instagram und Co. zu machen. Ich glaube, ich habe die Challenge deswegen gut bestanden, weil ich als Mensch eine Veränderung wollte. Maybe es wäre anders abgelaufen, wenn ich das innerlich gar nicht gewollt hätte, aber das ist jetzt auch schwer zu sagen. Dennoch war es schön so eine Erfahrung zu machen und somit mich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren. Nämlich auf das reale Leben vor meinen Augen ♥️

Meine Eindrücke von Faro

Als wir den Kurztrip nach Faro über die Karnevalstage gebucht haben, war mir nicht klar, dass ich eines der schönsten Städte von Portugal kennen lernen werde. Ich habe zwar auf Instagram ein paar Bilder von Süd Portugal (Faro) gesehen, aber das es live noch schöner aussehen wird als auf den Bildern, niemals erahnt. Viele Touristen landen in Faro, mieten sich vor Ort ein Auto und fahren dann die Küste von Algarve ab. Wir hätten das auch so machen können, aber wollten lieber entspannen und haben daher entschieden in Faro zu bleiben.

Gewohnt haben wir sehr zentral in einer Air BnB Wohnung. Die Gastgeber waren sehr freundlich und zuvorkommend. Wir haben uns direkt heimisch gefühlt. Von der Wohnung aus war alles fußläufig zu erreichen und wir waren kaum auf den öffentlichen Verkehrsmitteln angewiesen. Cafés, Restaurants, Supermärkte, Banken, Geschäfte. Alles in der Nähe gewesen. Am praktischsten war es, dass ein Supermarkt direkt auf unserer Straße war, sodass wir Wasser, Brot, Etwas zum Naschen usw. für die Tage hatten.

Was mir besonders an Faro gefiel, war das Essen.
Das Essen wurde überall frisch gekocht und die Gastros haben nicht an der Menge gespart. Das kennst du gar nicht hier. Ich war total überrascht, dass wir nicht ein einziges Mal Probleme mit dem Essen hatten. Weder war irgendwo etwas zu salzig, zu wenig oder zu überteuert. Alles war wunderbar und es hat geschmeckt.
Lecker. Frisch und Guter Preis. Was will man mehr?
Was mich aber auch sehr gewundert hat war, dass da mehr Frauen hinter der Küche standen als Männer. Bei einer Köchin habe ich mich sogar für das tolle Essen bedankt, weil es so lecker war. 😍
Wir hatten in den vier Tagen verschiedene Küchen gehabt.
Indisch, Chinesisch, Deutsch und Portugiesisch.
Auf dem Bild seht ihr unsere Mahlzeit vom letzten Tag. Da waren wir portugiesisch essen und haben diese Köstlichkeit entdeckt. Ihr wollt nicht wissen, wie gut das geschmeckt hat.
Allein wegen dem Essen würde ich da nochmal gerne hinfliegen.

Wie ihr ja wisst, bin ich ja voll der Kaffee-Freak.
Egal in welcher Stadt ich bin, ich halte direkt Ausschau nach den schönsten Cafés. In Faro habe ich die schönsten Cafés gesehen und wollte am liebsten überall mein Kaffee trinken, aber das ging natürlich nicht. An alle Kaffeeliebhaber: Irgendwie ist der Latte Macciato in Faro günstiger als der Cappuccino. Wir haben für ein Milchkaffee 1,50€ gezahlt und für ein Cappuccino 3,50€. Vielleicht wegen dem Espresso? Ich weiß es nicht, aber dennoch war der Kaffee sehr lecker.

Morgens bei dem sonnigen Wetter saßen wir unten am Café und haben gefrühstückt.

Die Menschen waren sehr freundlich und herzlich. Sie konnten zwar alle nicht so gut Englisch, aber wir haben uns trotzdem irgendwie verständigt. Wozu gibt es denn noch die altmodische Handsprache:)

Wir wollten alles entspannt angehen und haben jeden Morgen Faro neu entdeckt Wir mussten nur aus der Haustür raus und schon entdeckten wir viele kleine, aber schöne Sehenswürdigkeiten. So sind wir auch auf die Capela dos Ossos gestoßen. Auf die Knochenkapelle genannt. Diese kleine Bescheidene Kapelle ist die letzte Ruhestätte für Hunderte von exhumierten Körpern von den Friedhöfen der Stadt im 16. Jahrhundert.
Der Haupteingang zu der Knochenkapelle gegrüßt die Besucher mit einer vorhersagenden portugiesischen Inschrift:

“Wir, die Knochen, die hier liegen, warten auf Eure.“”

War schon ein sehr interessanter Rundgang für 2,50€ zumal dass menschliche Knochen in jeden Bereich der Inneneinrichtung der Kapelle integriert wurden. Ein Erlebnis für sich, würde ich mal sagen. Wir sind schon mit einer leichten Gänsehaut aus dem Gebäude raus gegangen.

Es gibt so vieles, was ich euch noch erzählen und zeigen möchte, aber dann werde ich heute mit dem Beitrag nicht fertig:)
Was ich auch nur ans Herz legen kann ist, dass ihr euch definitiv mal Faro anschauen solltet. Ich komme auch gerne mit 🙂


Mein Selbstbewusstsein

Ich war ein sehr lustiges, offenes und abenteuerliches Kind.
Ich stand zu dem, wer ich bin und hab mir keine Gedanken darüber gemacht, was andere über mich denken.
Dann hatte ich eben „Eine pinke Hose mit einem gelben Oberteil“ an.
Na und? Ich hatte trotzdem meinen Spaß 😊

In der Pubertät allerdings kamen schon Veränderungen:
Lockere Zahnspange, volle Augenbrauen, den Versuch sich richtig zu schminken, noch nicht den richtigen Kleiderstil gefunden und und und.
Dennoch habe ich immer versucht eine gewisse Aufmerksamkeit ans Land zu ziehen, egal wie ich dabei aussehe. Dennoch würde ich nicht behaupten, dass ich da schon selbstbewusst war.
Ich habe immer noch die Unsicherheit in mir gespürt.
Ich war noch auf der Entdeckungstour „Mich selbst zu finden“ und das strahlte ich auch aus.
Wenn du unsicher bist und jemand sieht es, nutzt er das für sich selbst aus, um über dich zu urteilen oder dich zu verunsichern.

Mich hat in der Pubertät alles verunsichert. Ein negativer Kommentar und schon war ich mit meiner Laune am Ende und unsicher.
Ich kam in ein Raum rein und das Erste, was mir im Sinn kam, was könnten andere über mich denken. Jeder Blick hat mich verunsichert. Selbstverständlich tastete ich mich ganz langsam ran und konnte mich schon etwas öffnen und zu mir stehen, aber nicht wirklich vollkommen.

Der persönliche Wandel kam, als ich bei Mc Fit als Servicekraft arbeitete. Damals mit eins der am meistbesuchten Fitnessstudio in meiner Umgebung. Täglich habe ich mindestens 700 Fitnessbegeisterte rein- und raus kommen sehen. Einer meiner besten Erfahrung meines Lebens. Da bin ich gerade 20 geworden.

Ich kann euch das an einem Beispiel erklären:
Einer unserer Aufgaben war es zwischendurch in der Umkleide von Mann und Frau rein zugehen, um zu checken, ob alles in Ordnung ist. Wenn ich mich an die ersten Tage meines Arbeitsalltags erinnere, weiß ich noch ganz genau, wie schüchtern ich in die Umkleiden rein gegangen bin. Immer ganz leise geklopft, bis sich jemand meldet und mir erlaubt rein zu kommen. Aus dem Klopfen wurde irgendwann rein laufen. Irgendwann war mir alles egal und ICH entschied, dass ich jetzt reingehe und das habe ich mit einer sehr selbstbewussten Art gemacht, so kannte ich mich selbst nicht.
Von Tag zu Tag wurde ich selbstbewusster und selbstbewusster.
Vielleicht lag es daran, dass ich durch die Kommunikation mit anderen Menschen offener wurde und ich das Gefühl von Akzeptanz kennengelernt habe. Das darauf folgt, dass ich mich in meinem Körper wohlfühlte, aber auch gebraucht. Ich lernte mich in den vier Jahren als eine starke, selbstbewusste und unabhängige Frau kennen. Mein ganzes Attitude hat sich stark zum positiven verändert. Ich bin die Thash und dahinter stehe ich auch!

Zum Vertiefen noch ein anderes Beispiel, was vielleicht auch Frauen oftmals falsch machen wie ich damals:
Wenn mich Männer oder andere angesprochen haben und ich mit der Situation nicht umgehen konnte, lachte ich einfach immer.
Dieses Lachen war natürlich ein klares Zeichen von „Unsicherheit“, aber das war auch der Auslöser dafür, dass sich der Gegenüber mehr Rechte von mir raus genommen hat.
Bist du aber selbstbewusst und stehst hinter dir und sagst ein klares „Nein“, dann ist da eine gewisse Sicherheit hinter!
Selbst wenn du dann dabei auch noch lächelst, lächelst du mit Überzeugung.
💓

Selbstbewusstsein bedeutet nicht, ich bin der Beste und ich kann alles, sondern das Bewusstsein, dass man, selbst wenn man heute noch nicht die Fähigkeit hat, um ein Ziel zu erreichen, man aber auf dem Weg alles notwendige lernen kann und wird und dadurch sämtliche Probleme, die sich einem in den Weg stellen überwinden wird!

Was definiert mich als Mensch? Was macht mich aus?

Habt ihr euch je die Frage gestellt, was euch als Mensch ausmacht?
Diese Frage schoss mir eben durch den Kopf als ich bei Youtube auf „Tedtalk“ gestoßen bin, wo Caitlyn Roux zu Self-Love erzählt. Zu dem Thema Selbstliebe habe ich ausführlich zwei Beiträge verfasst, worüber ich immer noch sehr froh bin, allerdings hat mich diese Frage noch sehr beschäftigt.

Ich glaube, ich könnte so viele Dinge aufzählen, was mich als Mensch definiert, aber ich versuche mich mal nur auf die zu beschränken, die mir sofort eingefallen sind.

Viele zeichnen sich aus ihren Beruf, Aussehen oder Kontostand aus, aber ist es das, was du wirklich bist?

Wenn ich an mich denke, habe ich beruflich lange gebraucht um den Bereich zu finden, womit ich mich identifizieren kann. Was ich aber zu meiner Leidenschaft nicht sagen kann, weil ich von klein auf an wusste, dass ich mich gerne schminke. Das das Später auch zu einem Beruf von mir wurde, war natürlich für mich auch eine riesen Besonderheit.
Mit Geld konnte ich nie wirklich umgehen, sogar bis heute nicht, deswegen würde ich schon sagen, dass diese Bereiche einen Menschen mit definieren.

Dennoch ist es nicht wirklich alles, was mich als Person definiert.

Ich bin als Mensch nicht nur ein sehr wichtiger Bestandteil für diese Welt, sondern auch für meine Familie und Freunde. Ich kenne meinen Wert.

Als Erstes würde ich sagen, dass mich meine Loyalität als Person ausmacht. Ich versuche sehr oft über gewisse Dinge sachlich zu denken und sie auch so anzugehen. Natürlich kann diese Eigenschaft von mir auch nach hinten los gehen, aber jetzt wäre es sehr schwer für mich sie abzulegen!

Ich war nicht das typische Mädchen von nebenan, würde ich sagen. Für meine Eltern war dies eine sehr große Herausforderung. Spätestens als ich vom Gymnasium gegangen bin und Abschlüsse anstreben wollte, mit der sie sich überhaupt nicht auskannten, war ich schon für sie von den Gleisen gekommen. Ich musste sehr viel diskutieren und mich für vieles einsetzen, um das zu bekommen, was ich wollte. Durch diese Anhaltspunkte lernte ich auch auf mein Inneres zu hören. Danach zu gehen und zu leben. Und es hat sich gelohnt. Dennoch würde ich sagen, ist es normal, weil meine Eltern aus Sri Lanka kommen und sich neu mit der Kultur hier anfreunden mussten. Sie wollten wahrscheinlich bei der Erziehung ihres ersten Kindes nichts falsch machen.

Mich kann man mit kleinen Dingen sehr glücklich machen. Kleine Dinge wie z.B.: Wenn mir jemand spontan ein Kaffee vorbei bringt. Oder wenn ich mit meinen Freunden etwas essen gehe und Zeit verbringe. Wenn ich mit meinen Eltern unterwegs bin und wir uns einfach aus Spaß necken. Das sind kleine Dinge, die mich sehr glücklich machen.

Viele verbinden mich auch mit dem Wort „Beauty“, weil ich in der Make-up Industrie zumal arbeite, aber auch weil ich oft „gemacht“ bin.
Aber auch „hübsch“ auf Bildern und Videos aussehe.
Mich sieht man sehr selten „ungeschminkt“.
Aber das ist auch etwas, womit ich kämpfen muss. Ich habe bis zu meinem 21. Lebensjahr keinen Concealer gekannt. Augenbrauen habe ich schon etwas nachgezogen, aber nicht so wie heute.
Ich habe mich an mein jetziges „Ich“ sehr gewöhnt und muss mal auch lernen einfach „Ich“ zu sein. „Ich“ sein bedeutet auch mal ein Kaffee trinken zu gehen, wo die Augenbrauen nicht gemacht sind. Das heißt jetzt nicht, dass ich jeden Tag sehr viel Make-up trage, aber ich laufe halt sehr selten komplett ungeschminkt rum. Eine Challenge für mich selbst. Mal sehen, wann ich sie umsetze. Aber jeder würde mich an meinem Mareknzeichen erkennen: Mein Lächeln♥️

Mich definiert auch aus, dass ich eine gute Freundin bin, lustig bin, mit mir über alles reden kann und Sinn für Humor habe.

Das soll jetzt kein Blogeintrag werden, wo ich mich irgendwie nur lobe, aber ich finde, es ist auch wichtig zu sagen, was für eine Bedeutung ein Mensch hat. Heutzutage fällt es so vielen schwer ihren eigenen Wert zu erkennen und das darf einfach nicht sein.

Ich bin gespannt, wie ihr euch selbst definiert 🙂

Social Media vs. Reality

Lebt man in Instagram ein anders Leben als in der realen Welt? Ist alles nur eine Lüge? Schaut euch das Video dazu an und gibt mir eure Meinung dazu. Ich bin schon mega gespannt darauf.

Aktiv Social Media benutze ich seit mehr als vier Jahren circa. Anfangs war es auch nicht so extrem wie jetzt. Jetzt hat jeder zweiter Instagram und Co. Selbst Unternehmen haben Instagram. Aber was ist passiert?

Als ich damals Instagram nutzte, war mein Profil auf privat. Dann fand ich meine Leidenschaft zu bloggen und ich setzte mein Profil auf öffentlich, weil ich mehr Menschen mit meinen Themen erreichen wollte. Zu der Zeit habe ich sehr viele nette Bekanntschaften geschlossen. Du hast das Leben anderer gesehen und dich inspirieren lassen. Ich empfand das zu dem Zeitraum auch nicht als Druck oder Negativ.
Ich war weder neidisch, schlecht gelaunt oder noch abgelenkt durch irgendwen. Ich wollte lediglich mein Lifestyleblog vorstellen und Kontakte knüpfen.

Nach einer privaten Angelegenheit habe ich mein Blog und mein Social Media aufgegeben und bin dann wieder nach einer Zeit aufgetaucht. Da musste ich wirklich festellen, wie sich alles verändert hat.
Neue Trends. Neue Artisten. Viel mehr Konkurrenz.
Ich bin Makeup Artist und wollte nebenher mit anderen Dienstleistern zusammenarbeiten und mein Portfolio auf meinem Feed präsentieren. Aber du siehst einfach, wie alle am machen und tun sind und du hinterher hängst. Und ich denke das ist auch das Problem.
HINTERHÄNGEN.
Das ist irgendwo das menschliche Problem, was wir alle irgendwo tragen.

In Instagram wird dir ein ganz anderes Bild von einem Alltagsleben vermittelt. Menschen gehen acht Stunden arbeiten und sehen nicht 24 Stunden perfekt aus (bestimmt zu weit hergeholt, aber das mache ich gerade bewusst), aber das siehst du halt kaum im Netz. Wahrscheinlich nur in den privaten Accounts.
Du siehst dir deren Leben an und deins und denkst, da stimmt etwas nicht. Der Vergleich zwischen dir und deinen Followern, Bekanntenkreis in deinem Umfeld. Eine heiratet, die andere kriegt dann das Kind, die andere hat schon eine riesen Villa usw. Alles passt und alles ist so wie es sein soll. Aber du hängst hinterher und das macht einen dann schon irgendwo depressiv oder? Und ich denke, dass es auch der Grund, warum solche Videos wie da oben auch entstehen. Man möchte nicht hinterherhängen, sondern mithalten. Und dann fängt man eine Lüge zu leben.

Natürlich wächst irgendwo ein innerer Druck mit dir, aber ich selbst entscheide, was ich an mich ranlasse und was nicht, aber um überhaupt an so ein Punkt anzukommen, braucht man daür auch sehr viel Selbstbewusstsein und Lebenserfahrung meiner Meinung nach.
Social Media kann nichts dafür, dass das uns ein perfektes Leben vorgespielt wird. Dann sollen sie ihr Leben leben, wie sie möchten, aber ich muss für mich lernen, dass jedes Leben anders gestrickt ist. Nur wenige stehen hinter ihren Fehler und gehen offen damit um! Und wenn es uns immer noch zu sehr nah geht oder die Menschen mit ihrem Gerede uns nerven, drücken wir auf „Entfolgen“! Es ist wichtig, dass man den Menschen folgt, die einem ein gutes Gefühl vermitteln und nicht runterziehen, so wie im Leben selbst.

Das wirklich coole an Social Media mittlerweile ist auch, dass sich immer mehr Menschen zu dem Themen, die einem persönlich nicht gut tun äußern, wie z.B.: „Das Perfekte Leben in Instagram“, „Social Media vs. Reality“ und das Ganze auch in Gang bringen wollen. Daran sollte man sich auch halten. So viel wie „Das Perfekte“ gezeigt wird, sollte auch gleichzeitig das Alltagsleben nahegelegt werden!


Ich bin sehr oft an meinem Handy und poste super viele Beiträge, aber wenn ich mal nichts poste, dann ist es so. Dann habe ich einen schlechten Tag oder ich habe einfach keine Lust. Mir ist dann schon in dem bewusst, wenn ich jetzt ein paar Tage nichts poste, dass ich dann etwas von meinem Erfolg auch verliere, aber das gehört irgendwo dazu. Aber ich kann euch auch sagen, wäre ich jetzt zehn Jahre jünger und hätte den Charakter von damals, wäre ich vielleicht auch eine wie aus dem Video da oben
Social Media ist ein Teil von mir und meinem Job. Das Gefühl immer erreichbar sein zu müssen, ist schwer abzulegen. Dennoch weiß ich, dass digital Detox jedem gut tut und sehr erholsam ist. Vielleicht nehme ich mir das irgendwann mal als Challenge in meinem Urlaub vor.

Ab dem Moment wo ich mir ein Instagram Account gemacht habe, stand schon für mich fest, dass ich mein Leben im Netz nicht verstelle. Meine Familie und Freunde sind vom Denken ebenso wie ich.
Über das Thema kann man noch sehr viel diskutieren oder argumentieren. Es gibt auch unzählige Beispiele, die man jetzt nennen kann, wo man schwach wird und wo nicht. Aber ich hoffe, es ist nicht falsch, wenn ich sage, dass es an einem selbst liegt, wie viel man an sich ran lässt und wie viel nicht.

Wenn man anfängt ehrlich zu sein…

Sophie Turner aus Game of Thrones spricht zum ersten Mal in der Öffentlichkeit über ihre Depression. Gar nicht so einfach für jemanden, der das jahrelang mit sich rum geschleppt hat wie für manch andere auch. Was man aber am Ende mit der Ehrlichkeit bewirken kann, ist nur noch goldwert.

https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/sophie-turner-uber-depressionen-cyber-bullying

Ich finde es einfach nur faszinierend, wie sie über ihre „Depression“ spricht und dabei ihre eigenen Emotionen unter Kontrolle hat. Aber als ihr klar wurde, wie vielen jungen Frauen Sie dabei helfen konnte offen darüber zu reden, war sie emotional berührt!

„Du siehst zehn positive Kommentare und ein negativer lässt dich direkt fallen!“

Auch ein sehr schönes Gefühl jemanden an der Seite zu haben, der dir jeden Tag sagt, wie sehr er dich liebt und dann das Gefühl zu haben dich selbst auch so zu lieben.

Definitiv keine einfach Sache, die man da bekämpft und die vorallem sehr viel Kraft benötigt. Aber um das Thema tiefgründiger zu sprechen, dazu kommen wir noch ein anderes Mal.

Ich wollte das einfach mal gerne mit euch teilen und wünsche euch einen schönen Tag ❤

Self-Care

Self Care Tipps für dein gesundes Ich 🙂

  1. Mach mal ein Tag frei
  2. Schlaf dich aus
  3. Trink Wasser
  4. Mach Kerzen an
  5. Trink ein Kräutertee
  6. Mach ein Liste mit Dingen, die du noch machen willst
  7. Male
  8. Zieh eine digitale Entgiftung durch
  9. Zieh schöne Kleidung an
  10. Mach eine Gesichtsmaske
  11. Schau dir einen schönen Film an
  12. Hör Musik
  13. Iss Früchte und Gemüse
  14. Umarm jemanden
  15. Atme tief ein und aus
  16. Meditiere
  17. Sei kreativ
  18. Lies
  19. Schreib eine Liste voller Komplimente an dich
  20. Vergiss mal die anderen und denk an dich
  21. Sag mal auch „Nein“
  22. Sing
  23. Kauf dir Blumen
  24. Back etwas Leckeres
  25. Tanz am besten so, so dass dich dabei je sehen würde
  26. Lass negatives weg
  27. Gönn dir eine Massage
  28. Sei optimistisch
  29. Geh spazieren
  30. Starte einen Blog
  31. Iss etwas Süßes
  32. Schau Netflix
  33. Triff deine Freunde auf ein Kaffee
  34. Schau dir alte Bilder an
  35. Mach Bilder von dir
  36. Schau dir den Sonnenaufgang an
  37. Hör ein Podcast
  38. Geh schick essen
  39. Telefonier mit deinen Freunden
  40. Stich dir ein Tatoo

Positiv leben/ Positiv denken

Wenn ich ehrlich bin, finde ich das Thema sehr schwer auf Papier zu bringen, aber ich versuche es trotzdem mal und hoffe, dass meine Botschaft ankommt:)
Habt ihr euch mal gefragt, warum es uns einfacher fällt negativ zu denken als positiv? 😏
Ich spreche natürlich jetzt nur für mich und nicht für alle.

Ich bin von Natur aus ein sehr optimistischer Mensch. Aber selbst mir fällt es in manchen Situationen sehr schwer positiv zu denken, weil die Situation es in dem Moment einfach nicht zulassen. Jeder Mensch ist unterschiedlich gestrickt und empfindet Zustände anders. Jeder Mensch setzt sich seine eigenen Ziele und trifft auf Herausforderungen. Also muss auch jeder Mensch für sich selbst entscheiden, ob er positiv leben/denken möchte, egal wie schwer die Situationen auch sind. Jetzt denkt man bestimmt leichter gesagt als getan, aber leider ist das so. Es passieren manchmal nacheinander schlechte Dinge, die einfach keiner versteht. Da stellt man sich auch Fragen, wieso trifft mich das jetzt? Verfolgt mich der Pech jetzt? Usw.

Ich weiß gar nicht mehr, wann das war, aber als ich meine Freundin besuchen war, ist beim Aussteigen mein Handy auf ein Asphalt gefallen 🤦‍♀️ #geldausgeben. Das hat mir riesen Kopfschmerzen bereitet, weil ich zu dem Zeitpunkt nicht das Geld dafür noch hatte.

Ein oder zwei Monate später ist dann mein Auto an einem Motorschade kaputt gegangen 🤦‍♀️ Es war mega traurig, weil ich das Auto von meinen ganzen Freunden geschenkt bekommen habe. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie Sie mir das geschenkt haben. Ich habe eine Überraschungsparty zu meinem 30. Geburtstag bekommen und als Geschenk bekam ich draußen auf dem Parkplatz das Auto. Alle standen um mich herum und waren mega aufgeregt, wie ich darauf reagiere. Ob ich jetzt weine oder lache, aber mein Glück stand in dem Moment im Vordergrund. Sie wollten mich glüclich sehen und das haben sie auch geschafft. Dieser Anblick und dieser Moment kann mir keiner klauen. Eines der schönsten Momente meines Lebens 💕 Aber ja traurigerweise musste ich dann das Auto abgeben, dennoch war der Moment bedeutsamer als das Auto selbst.
Um überhaupt so weit zu denken, muss ich für mich selbst mal applaudieren, weil wäre ich noch die „Alte“ wäre ich wahrscheinlich wirklich zusammengebrochen, aber wenn man schon einiges hinter sich hat, gehst du mit den Dingen auch ganz anders um, oder?

So sind irgendwie nacheinander Sachen passiert, wo man echt dachte „ok lauf gegen die Wand“. Die Zeit davor sind auch einige Dinge passiert, was mein Leben komplett verändert hat und wo ich auch zusammengebrochen bin, als ich das erfahren habe, aber ja so ist das Leben irgendwie.
Ich könnte nicht mehr die Person sein, die ich zu dem Zeitpunkt war, weil ich mich nicht wiedererkennen, aber dazu komme ich irgenwann mal.

Das ist aber auch mittlerweile etwas her und mir geht es gut. Es kann sein, dass es für die einen vielleicht harmlose Dinge sind, während es für die anderen eine große Sache ist. Selbst dann darf man es von der Wertigkeit nicht runterschrauben, denn jeder Mensch ist anders und jeder geht mit seinen Gefühlen anders um.

Ich hab keine konkreten Ratschläge für euch, wie man positiv lebt oder denkt. Ich finde, der Wille muss erstmal da sein es überhaupt zu wollen. Egal wie viel man durchlebt hat, man muss es selbst wollen, sonst geht es nicht 💛

Ich habe mir sehr viele inspirierende Videos, Filme und Geschichten dazu angeschaut und gelesen. Es ist wichtig diese auch vor Augen zu haben. Es ist wichtig, dass ihr euch selbst kennenlernt und herausfindet, wer ihr seid. Was ich auch jedem ans Herz legen kann ist es immer zu reden. Redet, das ist die beste Medizin, die es gibt. Ihr wisst gar nicht, was und wen ihr damit alles erreichen könnt ❤

Lifestyle oder so

by Romy Winter

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